Mittwoch, 10. August 2011 14:00
Ssangyong hat bei uns den Stempel des Herstellers der mit Abstand hässlichsten Autos am Markt. Und nach der Pleite der Importeurs Kroymans war es sowieso komplett vorbei. Doch hier bei uns in Europa startet Ssangyong mit dem gar nicht so schlechten und vor allem ganz hübschen Korando gerade ein sauberes Comeback. Und daheim in Korea nimmt man die Marke, die mittlerweile dem indischen Mahindra- Konzern gehört, ohnehin ganz anders wahr, berichtete die Kronen Zeitung. Zwar sieht man auf den Straßen von Seoul tatsächlich noch erschreckend viele Actyon und Rodius. Doch dort steht Ssangyong vor allem für die Prunklimousine Chairman, die den Koreanern als dickstes Ding unter den heimischen Luxuslinern gilt.

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